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Perspektiven in der Fotografie – So setzt du Menschen, Architektur und Landschaften in Szene

Perspektivisch gesehen, könnte die Corona-Pandemie der Fotobranche schaden, da wir weniger verreisen dürfen und aufgrund der Kontaktsperre weitere wichtige Betätigungsfelder für Fotografen, wie People- und Porträt Shootings, vorerst wegfallen. Doch die Krise bietet auch die Chance, dass Foto- und Videografen neue Betätigungsfelder, zum Beispiel im Bereich von Makro und Produkt Shots, für sich erschließen und hat somit ihre ureigenen Perspektiven zu bieten …

Zugegeben, ein Spiel mit den Worten, und dennoch ein erster Hinweis darauf, dass der Begriff „Perspektive“ nicht klar definiert ist. Denn der umfasst sowohl unsere persönliche Meinung, also die Art und Weise, wie wir eine Situation oder die Zukunft einschätzen, aber auch den Blickwinkel unserer Kamera, also die Sicht oder den Ausblick von einem bestimmten Punkt aus.

In einem Artikel in unserem Ratgeber verraten wir dir, wie du zu einem hauptberuflichen Fotograf werden kannst.

Perspektiven und ihre Wirkung

Nicht zuletzt meint die Perspektive eine Form der Darstellung in Malerei und / oder Fotografie, bei der durch bestimmte Stilmittel und Tricks ein Eindruck von Räumlichkeit in einem letzten Ende zweidimensionalen Bild entsteht. Daher wollen wir in diesem Artikel gerne einmal näher auf das Thema Perspektive wie auch den teils verwirrenden Gebrauch der Begriffe eingehen.

Denn eine Perspektive kann „normal“ oder auch verrückt sein. Nämlich dann, wenn wir uns – vielleicht gar noch mit einem Weitwinkelobjektiv „bewaffnet“ – flach auf den Bauch legen und dann von unten nach schräg oben fotografieren … eine Sichtweise, die für einen Erwachsenen schlicht ungewohnt ist. Eine Perspektive, aus der heraus im wahrsten Wortsinn „verrückte“ Aufnahmen entstehen. Denn so betrachtet, „mutiert“ selbst eine harmlose Katze urplötzlich zu einem bildgewaltigen Monster und können auch Personen, die uns vertraut und lieb sind, gefährlich, zumindest jedoch dominant wirken. Es kommt eben auf den Blickwinkel, die Perspektive, an.

Die kann ungewohnt und damit befremdlich, aber auch sehr vertraut sein. Wie die Normalperspektive, wobei wir einer Person – womöglich auch noch mit einem Normalobjektiv (45 bis 55 mm Brennweite) – genau ins Gesicht schauen. So entstehen eine Bildaussage und eine Sichtweise, die wir kennen. Nämlich der Blick in die Augen unseres Gegenübers. Ein Gefühl, als würden wir in einer normalen Gesprächsdistanz mit der porträtierten Person in Kontakt treten. Eine Person wohlgemerkt, die genau so groß wie wir selbst ist. Denn bei Kindern und kleinen Tieren sind wir den Blick von schräg oben nach unten gewohnt, also eine Art Vogelperspektive, die jedoch selten zu einem schönen Bild führt.

Denn um als Kleintier- und Kinder-Fotograf erfolgreich zu sein, müssen wir zumindest in die Knie gehen. Sprich: die eigene Komfortzone verlassen, um dann aus der Perspektive und der Augenhöhe des Kindes heraus zu fotografieren – eine Darstellungsweise, die auch als Froschperspektive bekannt ist.

Die Perspektive und der Blickwinkel hängen also – um die Definition nun ein wenig ad absurdum zu treiben – nicht zuletzt damit zusammen, wie groß oder auch wie klein wir sind. Will meinen: Was für uns eine Froschperspektive ist, also der Blick just in die Augen eines Kleinkindes oder Kaninchens, ist für das kleinere Wesen völlig normal und damit eine Normalperspektive. Auch der Nodalpunkt sollte bezüglich der Wahl der Perspektive berücksichtigt werden.

Brennweiten und Perspektiven

Um nun noch ein wenig mehr Verwirrung zu stiften: Die Brennweite allein hat keinen Einfluss auf die Perspektive. Wir können also zoomen, so viel wie wir wollen … so lange wir dabei nicht auch unseren Standpunkt verändern, ändern sich Blickwinkel und Perspektive nicht!

Dazu Olafs Tipp: Stell dich doch mal auf eine Wiese, von der aus du Schloss Neuschwanstein oder ein anderes Baudenkmal gut im Blick hast. Dann beginne – von diesem Fixpunkt aus – mit unterschiedlichen Brennweiten zu fotografieren. Anfangs wirst du so die Wiese, ja fast noch deine eigenen Schuhspitzen mit auf dem Bild haben.

Doch je weiter du den unteren Brennweitenbereich verlässt und schließlich die 35, die 45 und dann die 75 mm erreichst, desto näher wird das Schloss oder die Burg heranrücken. Spätestens bei den leichten Telebrennweiten (135 mm) oder – solltest du sehr weit entfernt sein – bei 200 bis 300 mm erscheint das Bauwerk dann formatfüllend auf dem Bild.

Mit richtigen „Telekanonen“ von 400 oder 500 mm Brennweite kannst du dir dann sogar bestimmte Details, wie einzelne Türme oder das Burgwappen, herauspicken. Und dennoch hast du zu keinem Zeitpunkt deine Perspektive geändert … denn das, was wir damit meinen, nämlich dein Blickwinkel, ändert sich erst dann, wenn du dich zur Seite bewegst oder gar Richtung Burg marschierst, um zum Beispiel mit deinem Weitwinkel, das du anfangs benutzt hast, von unten nach schräg oben zu fotografieren. Erst dann erschließt du dir eine neue Perspektive, beginnt das vorher aufrechtstehende Gebäude scheinbar zu wanken, treten die so genannten stürzenden Linien auf, die beim Bildaufbau Fluch wie Segen zugleich sind.

Schließlich weiß unser Hirn ganz genau, dass Gebäude aufrecht stehen und (Wehr) Türme oder Wolkenkratzer gerade sind. Damit vermögen uns stürzende Linien, die bei bestimmten Blickwinkeln und / oder Brennweiten auftreten, zu verwirren … und können dennoch, je nach gewünschter Bildaussage, eine gute Idee sein. Denn dadurch, dass wir einen hohen Gegenstand schräg abbilden, lässt sich dessen Größe und Wucht unterstreichen, können wir die ungeheuren Maße eines Bauwerkes oder Baums unterstreichen, indem wir den Blick des Betrachters, ausgehend von den Grundmauern oder Wurzeln, langsam in die Höhe lenken.

Du siehst also: Du kannst mit Perspektiven spielen und diese ganz bewusst mit in deine Bildaussage einbeziehen. Wie bei Nachbars Katze, die du dir als Motiv wählst. Aus deren Normalperspektive, also auf Augenhöhe eines Kindes oder einer anderen Katze, wirkt sie niedlich und ganz vertraut. Begibst du dich dagegen noch weiter auf den Boden, betrachtest das Tier aus dem Blickwinkel eines Käfers, dann gleicht der Stubentiger plötzlich einer wilden Bestie. Wie also willst du dein Motiv darstellen?

Perspektiven verändern deine Bildaussage und dein Motiv!

Du weißt nun also, dass die Frage der Perspektive zum einen mit deinem Standpunkt, aber auch deiner Kamerahaltung zu tun hat. Zudem lässt sich ein gewisser Einfluss deiner Körpergröße auf die Definition nur schwerlich leugnen. Wenn wir zukünftig von Perspektiven und Blickwinkeln reden, wollen wir daher immer von einer Person ausgehen, die etwa 1,75 m misst und damit der Durchschnittsgröße eines erwachsenen Europäers entspricht.

In einem anderen Artikel auf dieser Webseite gehen wir auf die anspruchsvolle Sportfotografie ein! In diesem Sinne erklären wir dir auch, wobei es sich bei HDR handelt!

Nach diesem „Deal“ möchte dir Robert nun gerne einige typischen Perspektiven und deren Wirkung auf die Bildaussage vorstellen. Denn jedes Motiv verändert sich mit einem echten Perspektivenwechsel, wie wir dir eben bereits am Beispiel der Burg erklärt haben. Beginnen wollen wir dabei mit der:

Normalperspektive

Die Normal- oder auch Zentralperspektive entspricht weitgehend der Art und Weise, wie wir als erwachsene Menschen unsere Umgebung wahrnehmen. Vermutlich der Grund dafür, warum 80 bis 90 Prozent aller Bilder aus der Normalperspektive heraus entstehen. Vor allem Hobbyfotografen setzen sie gerne ein. Dies muss jedoch kein Fehler sein, denn diese so normal und entspannt wirkende Art, eine Kamera zu halten, führt gerade in der Street und People Fotografie zu beeindruckenden Ergebnissen. Auch Porträts wirken gleichermaßen vertraut wie intim, wenn wir unserem Model – quasi durch das Objektiv der Kamera – genau in die Augen schauen. In unserem Ratgeber gehen wir zudem auch auf die besten Posen für Porträts ein!

Dennoch kann es Sinn machen, wenn wir eine größere Variationsbreite in unsere Fotos bringen und Menschen auch mal – wie im Nachfolgenden beschrieben – aus der Vogelperspektive heraus in Szene setzen.

Vogelperspektive

Die Vogelperspektive entspricht dem Blickwinkel eines Adlers, der hoch droben in den Lüften schwebt und auf die Berge und Flüsse, die Felder und unsere Häuser herabschaut. Eine Perspektive, die uns Menschen allenfalls in Ausnahmesituationen und mit technischen Hilfsmitteln vergönnt ist. Nämlich dann, wenn wir Ballon fahren oder mit dem Flugzeug unterwegs sind. Wer dann seine Kamera dabei hat, kann eindrucksvolle Landschafts- und Luftaufnahmen anfertigen.

Dabei eignet sich dieser Blickwinkel freilich auch in der Porträtfotografie und kann hier zum Beispiel für einen Blick in den Kinderwagen oder bei Menschen, die auf dem Rücken in einer Wiese liegen, für einen ungewohnten Effekt sorgen. Während wir uns beim Baby in seinem Kinderwagen lediglich ein bisschen recken und auf die Zehenspitzen stellen müssen, benötigen wir für Porträts in der Wiese eine Leiter. Von dort aus können wir dann, gleich einem Vogel, der von seinem Baum aus alles im Blick hat, von oben auf unsere Models herabblicken. „Vorsicht freilich vor deinem eigenen Schatten, falls du ein solches Motiv an einem sonnigen Tag schießt“, wirft Olaf mahnend ein.

Froschperspektive

Mit der Froschperspektive, also einem tiefen Kamerastandpunkt, könnten wir dann, um zunächst bei den Porträts erwachsener Personen zu bleiben, unser Gegenüber riesengroß – fast bedrohlich und äußerst dominant – abbilden. Eine Perspektive also, die dem erwachsenen Model nicht unbedingt schmeichelt und daher allein auf bestimmte Ideen und Bildaussagen begrenzt bleibt. Zum Beispiel eine böse Hexe oder einen Zauberer, den wir in das dazu passende Gewand stecken.

Üblicher und auch durchaus beliebt ist diese Perspektive jedoch für Fotos von kleineren Kindern und / oder Tieren. Denn dadurch, dass wir in die Knie gehen und uns auf die Augenhöhe unseres Models (herab) begeben, entstehen ganz intime Einblicke, jene bezaubernden Fotos, die uns in jedem Katalog oder Bildband ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Ebenso können wir, bedingt durch diesen extrem tiefen Kamerastandpunkt, in den Dschungel aus Gräsern und Blüten eintauchen. Denn für ein Kleintier, das nichts anderes als seine Frischperspektive kennt, „mutiert“ jede Wiese zum schier undurchdringlichen Dickicht. Ein Blickwinkel und eine Kamerahaltung, die aber auch im Wald ihren Reiz hat. Denn urplötzlich erscheinen einzelne Blätter oder Fallobst übermächtig und werden zu d e m bildbeherrschenden Motiv. Drum mach dich ruhig mal schmutzig, leg dich flach auf den Bauch und gönne damit dir und deinen Fotos einen ungewohnten Blickwinkel und Look!

Brauchst du eine spezielle Kamera für besondere Perspektiven?

Die Frage, ob du womöglich eine spezielle Kamera für das Spiel mit den Blickwinkeln und der Perspektive benötigst, kann ganz klar verneint werden. Allerdings ist es, wie Robert schmunzelt, durchaus hilfreich, wenn an deiner Kamera ein Klappdisplay oder sogar ein frei schwenk- und drehbarer Monitor verbaut ist: „Denn der bewahrt dich bei Fotos aus der Froschperspektive heraus vor schmutzigen Hosenbeinen und schmerzenden Knien!“

Auch dann, wenn du – zum Beispiel auf einem Konzert – die Kamera über den Kopf hältst und Richtung Bühne oder ins Publikum fotografieren willst, wird dir ein Bildschirm, den du noch gut im Blick hast, die Arbeit deutlich erleichtern. Bei starr verbauten Displays benötigst du dagegen mehr Anläufe und hast einen größeren Ausschuss. Dennoch bleibt es dabei: Auch mit Kameras, die noch ein starr verbautes Display besitzen, kannst du sämtliche Perspektiven problemlos ausreizen. Du musst dich nur ein bisschen mehr anstrengen.

Eine Ausnahme von dieser Regel stellen allenfalls echte Luft- und Übersichtsaufnahmen dar, die in aller Regel einen Flug oder zumindest eine Drohne erfordern. Die kannst du dir ggf. ausleihen, solltest dich jedoch im Vorfeld über die gesetzlichen Rahmenbedingungen schlau machen. Je nach Idee und Bildgestaltung, reichen aber selbst für Fotos aus der Vogelperspektive heraus die oben erwähnte Leiter, falls du gut und sicher klettern kannst ein Baum oder auch eine Aussichtsplattform.

Eine Bildwirkung und eine Blickrichtung wie sie dir eine Drohne oder eine echte Ballonfahrt vermitteln, kannst du unter Umständen aber auch dadurch simulieren, dass du auf einen Turm steigst und / oder dir ein hohes Haus suchst. So entstehen aufregende Stadtansichten und Fotos, die man so schnell nicht vergisst. Doch achte bitte darauf, dass du dich bei deiner Jagd nach Likes und Anerkennung für deine Fotos nicht selbst in Gefahr bringst.
Zudem muss deine Fototour natürlich legal bleiben. Sonst könnte dein Ausflug auf ein nächtliches (Hoch) Hausdach mit einem Polizeieinsatz und auf dem nächsten Revier enden!

Erfahre hier, welche Ausrüstung für die Reisefotografie benötigt wird! Im selben Atemzug kann es zudem sinnvoll sein, sich darüber zu informieren, wie man gute Regenbilder erfassen kann.

Weitere Fachbegriffe, neue Perspektiven?

Übrigens gibt es einige weitere Fachbegriffe, die mit dem Blickwinkel deiner Kamera, also der Perspektive, zu tun haben. Manchmal ist nämlich auch von einer Obersicht, also dem Blick von oben nach unten (= Vogelperspektive) oder der Untersicht, sprich einer Situation, in der wir aus einem niedrigen Standpunkt heraus in die Höhe blicken, die Rede. Dies wird in der Architekturfotografie häufig der Fall sein. Auch Bäume haben, zumindest aus der Nähe betrachtet, die Tendenz, uns in die Froschperspektive, also eine Form der Untersicht, zu versetzen. Dabei kommt es dann, je näher wir uns bei diesem Hauptmotiv aufhalten, zu den berühmt-berüchtigten stürzenden Linien. Die wiederum können wir ganz bewusst in unseren Bildaufbau einflechten oder aber so weit zurückweichen, bis sich selbst stattliche Bäume und hohe Gebäude wieder mit einer normalen Körper- und Kamerahaltung – also aus der Normalperspektive heraus – in Szene setzen lassen.

Auch bei der so genannten Nah- oder Makroperspektive sind verschiedene Körper- und Kamerahaltungen möglich. Denn neben der Froschperspektive, die uns in den Blickwinkel eines Kleintieres versetzt und Blüten und Käfer auf Augenhöhe erleben lässt, kann auch der Blick von schräg oben in den Blütenkelch seinen Reiz haben.

Einige der Fachbegriffe rund um die Perspektive nutzen wir also synonym. Zudem können manche Termini verschiedene Deutungen zulassen.

Fluchtpunktperspektive

Übrigens gibt es noch ein weiteres Gestaltungsmittel, nämlich die Fluchtpunktperspektive, von dem du vielleicht schon mal gehört hast? Denn bereits zu Zeiten der Malerei kannte man diesen Kniff. Ein Bildaufbau, der die Blicke des Betrachters in das Bild leitet und damit den Eindruck einer räumlichen Tiefe erweckt, den ein zweidimensionales Bild oder Foto eigentlich gar nicht zu bieten hat. Eine Art optische Täuschung also, die zum Beispiel dadurch entsteht, dass ein Weg oder eine Brücke quasi in das Bild führt. Entweder für sich alleine oder von einer Person ausgehend, die als Hauptmotiv fungiert, während das Bauwerk, auf dem sie steht, im Hintergrund immer schmaler wird und den Blick in die Ferne leitet. Dabei kann die Person sowohl im goldenen Schnitt stehen, aber auch am Rand der Fotografie positioniert sein, so dass letztendlich die Fluchtlinien, die von ihr wegführen, das bildbeherrschende Element bilden.

Tatsächlich kann das bewusste Spiel mit derartigen Fluchtlinien und Fluchtpunkten jedes Landschafts- oder Architekturfoto nochmals aufwerten. Denn auch Häuserzeilen, Flüsse oder Zäune können unsere Blicke „einfangen“ und zu bestimmten Punkten leiten, die sich entweder fern am Firmament oder sogar erst außerhalb des von uns gewählten Bildausschnittes vereinigen.

Unser Fazit

Damit ist der Begriff „Perspektive“ in der Fotografie weit verbreitet. Denn man kennt auch die so genannte Fisheye-Perspektive, die beim Einsatz jener ganz besonderen Objektive entsteht, die gerade Linien verzerren und mehr oder minder rund abbilden. Neben der Normalperspektive, bei der das Objektiv den Augenkontakt des Models suchst, stellt gerade bei Strand- und Bikini Shootings die Bauchnabelperspektive eine weitere Möglichkeit dar, deine Kamera auszurichten. Drum leb` dich kreativ aus, spiele mit der Kamera und lass auch mal einen echten Perspektivenwechsel zu. Zoomen allein riecht dazu nämlich nicht, wie du nun hoffentlich gelernt hast!?

Die 21 wichtigsten Tipps für Fotografen!


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